Was ist SWANS?

Wir organisieren ehrenamtlich Seminare und Workshops für hochqualifizierte junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte und Women of Color. Engagierte Studentinnen und Absolventinnen erhalten bei uns Schulungen zum Berufseinstieg und eine Plattform, um sich miteinander auszutauschen.

Aktuelles

Gonca Türkeli-Dehnert - unser Vorbild im April

 

Gonca Türkeli-Dehnert ist seit Februar 2018 Geschäftsführerin der Deutschlandstiftung Integration. Sie war nach verschiedenen Stationen in Wirtschaft und Rechtsberatung zuletzt im Arbeitsstab der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung im Bundeskanzleramt tätig.

 

Im Interview mit SWANS erzählt sie von ihrer Jugend in Kreuzberg, wie sie die erste türkisschstämmige Mitarbeiterin im Kanzleramt wurde und wieso Frauen mit Zuwanderungsgeschichte aktuell gute Chancen in der Politik haben.

Schießen, essen, Traumjob finden

 

Bei unserem viertägigen "Auf zum Traumjob!"-Seminar haben 19 engagierte Studentinnen und Absolventinnen aus ganz Deutschland gelernt, wie sie am besten erfolgreich in den Job starten. Neben Vorträgen und Workshops gab es auch ein aufregendes Rahmenprogramm - mit Schnupperkursen im Fechten und Schießen und dem Kick-Off für unsere Förderung durch die Robert Bosch Stiftung - u.a. mit einer Rede von Global Digital Women-Gründerin Tijen Onaran.

Das SWANS-Vorbild im März: Ilayda Kaplan

 

Ilayda Kaplan studiert Kulturwissenschaften in Frankfurt an der Oder. Gemeinsam mit Nilgün Akinci hat die 23-Jährige das Fotoprojekt "Shades of Persistence" ins Leben gerufen, um auf die Vielfalt, aber auch die Konflikte innerhalb der muslimischen Community aufmerksam zu machen. Mit SWANS spricht sie darüber, wie Musliminnen mehr zusammenhalten müssen und über die Verantwortung ihrer Generation, auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen.

Unser Februar-Vorbild: Mounira Latrache

Mounira Latrache hat ihren Job als Pressesprecherin bei Google gekündigt, um das Start-Up Connected Business zu gründen. Sie ist ausgebildet als systemischer Coach und Yogalehrerin und gibt Workshops zu Achtsamkeit und emotionaler Intelligenz im Berufsleben. Davor war sie unter anderem Marketingmanagerin bei Red Bull und Projektmanagerin bei BMW. Im Gespräch mit SWANS erzählt sie, wie es war, als Kind tunesischer Eltern in Bayern aufzuwachsen, wo sie Vorbilder gefunden hat und wie ihr Anderssein im Berufsleben dabei geholfen hat, neue Ideen umzusetzen.

SWANS Vorbilder-Blog gelauncht

Vorbilder sind wichtig. Das merken von allem die, denen sie fehlen. Deswegen befragen wir ab heute jeden Monat eine erfolgreiche Frau mit Zuwanderungsgeschichte zu ihrem Werdegang und welche Herausforderungen sie überwinden musste. Für die erste Ausgabe haben wir mit Journalistin Khola Maryam Hübsch gesprochen. Im Gespräch mit SWANS zeigt sie eine sehr persönliche Seite von sich und erzählt von Erfahrungen, die in anderen Interviews nicht thematisiert werden.

 

SWANS mit startsocial-Stipendium ausgezeichnet

Die 100 Teilnehmer am Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Kanzlerin Merkel erhalten Coachings und Netzwerk- und Weiterbildungsangebote, um ihre Projekte erfolgreich weiterzuentwickeln. Wir sagen juhu und danke - und freuen uns darauf, viel zu lernen und andere spannende Initiativen kennenzulernen!

 

Mehr Fatmas in die Führungsetagen!

Sie punkten mit Kompetenz, Klugheit und Qualifikation – aber reicht das für die Chefetage? 20 engagierte Studentinnen mit Zuwanderungsgeschichte lernen beim SWANS Leadership-Seminar, wie sie erfolgreich in den Beruf starten und allen Vorurteilen zum Trotz Karriere machen können. Am Ende war die Empörung groß - wieso war das Seminar so kurz?

Marthas GDW-Rede zum Nachlesen

"Seid stolz auf das, was ihr könnt! Lasst euch von niemandem etwas Anderes einreden!" Mit ihrer Rede bei der Auftaktgala des neuen GEH DEINEN WEG-Stipendiatenjahrgangs der Deutschlandstiftung Integration hat Martha den neuen Stips Mut gemacht, sich wie bei SWANS mit Gleichgesinnten zusammenzutun. Unter den Gästen waren Staatsminister Michael Roth (AA), BILD-Chefredakteurin Tanit Koch und Unternehmerin Regine Sixt. Die ganze Rede zum Nachlesen.

 

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