SWANS in der Presse

KOBRA Podcast Folge 16: Martha Dudzinski

 

Rosaria Chirico: "Wenn du eine Visitenkarte hast -  was steht drauf?"

Martha: "Ich habe tatsächlich zwei Visitenkarten: Eine ist vom Bundespresseamt, wo ich in der Redaktion Digitales arbeite. Die zweite ist von der ehrenamtlichen SWANS Initiative." (reinhören)

Orbanism / Interviewreihe Menschenvernetzer: Martha Dudzinski, SWANS Initiative

 

Martha: "Zu viele Frauennetzwerke in den Bereichen Karriere und Leadership weigern sich, Themen wie Sexismus, Rassismus, Klassismus und Islamophobie anzusprechen. Vielleicht sind sie so angepasst, weil sie befürchten, sich in der Männerwelt sonst Chancen zu verbauen, als “nörgelig” zu gelten? Das finde ich sehr schade. Frauen sollten heutzutage keine Angst mehr davor haben müssen, gleichzeitig ehrgeizig zu sein und Missstände zu thematisieren." (weiterlesen)

EESC info: Women who fly with the SWANS

 

"The organisation that helps disadvantaged women of talent access high-quality education to improve their chances of having a fulfilling career will use the prize money to reach out to more potentially high-flying women, says SWANS' Martha Dudzinski. 

 

EESC Info: What does this prize mean for you and your organisation?

SWANS: Having what we do recognised by such a prestigious award as the EESC Civil Society Prize sends an immensely valuable signal..." (weiterlesen) / Deutsche Sprachversion hier.

FluxFM: Live-Interview mit Martha

 

"SWANS organisiert Seminare für hochqualifizierte junge Frauen mit Migrationsgeschichte und Women of Color. Ziel ist es, den Einstieg in einen Beruf mit den entsprechenden Kompetenzen und Qualifikationen zu unterstützen. Gründerin Martha ist heute bei uns." (reinhören)

Schwäbische Zeitung: Häflerin kämpft gegen Diskriminierung

 

"Gut qualifizierte Frauen mit Migrationshintergrund werden bei der Stellenvergabe benachteiligt, sagt Martha Dudzinski. Gegen diese Ungerechtigkeit kämpft sie mit ihrer ehrenamtlichen Initiative SWANS.

 

Diese ist für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2018 noniniert. Lisa Flemming sprach mit ihr über Vorurteile und fehldende Aufstiegschancen. (weiterlesen)

Südkurier: Soziale Initiative SWANS engagiert sich für kluge Frauen mit ausländischen Wurzeln

 

"Es wäre schön, wenn es einen Arbeitsmarkt gäbe, wo jeder den Job für das bekommt, was er kann. Das Frustrierende ist aber, das es eben nicht nur nach Lebenslauf und Qualifikation geht", sagt Martha Dudzinski. Damit Studentinnen und Absolventinnen mit hervorragenden Studienleistungen, die oft genug daneben auch noch Stipendien, Ehrenämter und Arbeitserfahrungen durch Praktika und fachrelevante Nebenjobs vorweisen... (weiterlesen)

 

Orange by Handelsblatt: Mirays Eltern kommen aus der Türkei. Schadet das ihrer Karriere?


Junge Frauen mit Migrationshintergrund haben es schwerer im Job: Sie kommen nur selten in Führungspositionen. Eine neue Initiative will das ändern – und Mädchen mit ausländischen Eltern mehr Selbstvertrauen geben. Bei dem Seminar der neu gegründeten SWANS-Initiative geht es auch ein wenig ums Durchboxen. Das Angebot bereitet Frauen mit Migrationshintergrund auf den Berufseinstieg vor – eine bislang einzigartige Aktion in Deutschland. (weiterlesen)

The Huffington Post: Wir brauchen mehr Dunja Hayalis in der Öffentlichkeit - und weniger Alexander Gaulands

 

Wie hat eine ideale Frau in Deutschland auszusehen? Darum geht es doch, wenn alle über Kopftücher, Kinder und Quoten diskutieren.

 

Und letztlich kann man darauf eine knappe Antwort geben: Frauen sollen sein wie Schwäne. Weiß. Schön. Elegant. Monogam. Sie sollen sich mit Brotkrumen füttern lassen, ohne zu beißen. (weiterlesen)